Hunderassen · 121 Rassen
Größe, Idealgewicht für Rüde und Hündin, Charakter, Bewegungsbedarf, Pflege und typische Krankheiten – auf einen Blick und filterbar. Such nach einer Rasse oder filter nach Größe und Anfänger-Eignung, um die passende Rasse für deinen Alltag zu finden.
Der Chihuahua ist selbstbewusst, mutig und eng an seine Bezugsperson gebunden. Trotz Miniaturgröße hat er ein großes Selbstverständnis und neigt dazu, sich für vollwertig groß zu halten. Ohne Erziehung entwickelt er schnell ein Kläffer- und Beschützerverhalten.
Der Russkiy Toy ist temperamentvoll, aufmerksam und stark auf seine Bezugsperson fixiert. Fremden gegenüber zeigt er sich zurückhaltend bis misstrauisch, ohne aggressiv zu werden.
Der Prager Rattler ist aufmerksam, anhänglich und oft misstrauisch gegenüber Fremden. Zu seiner Bezugsperson baut er eine enge Bindung auf, kann bei mangelnder Sozialisation aber schreckhaft oder ängstlich werden.
Der Yorkshire Terrier ist selbstbewusst, wachsam und anhänglich gegenüber seiner Bezugsperson, oft mit deutlichem Temperament trotz geringer Größe. Fremden gegenüber reagiert er häufig misstrauisch und bellfreudig, was konsequente Sozialisation erfordert.
Der Zwergspitz ist temperamentvoll, anhänglich und sehr wachsam, was ihn zu einem aufmerksamen Kläffer macht. Er ist klug und lernwillig, zeigt sich Fremden gegenüber oft misstrauisch.
Der Biewer Terrier ist selbstbewusst, aufgeweckt und sehr menschenbezogen, oft mit ausgeprägtem Will-to-please. Trotz seiner geringen Größe zeigt er Terrier-typisches Temperament und meldet Besucher lautstark. Fremden gegenüber ist er häufig zurückhaltend, im engen Familienkreis dagegen verschmust und verspielt.
Der Toypudel gilt als aufmerksam, lernwillig und eng an seine Familie gebunden. Er ist selten aggressiv, reagiert aber sensibel auf lautes Umfeld oder groben Umgang und bevorzugt ruhige, verlässliche Strukturen.
Der Malteser ist ein sanfter, verspielter und sehr menschenbezogener Begleithund. Er ist aufgeschlossen, lernwillig und selten aggressiv. Als klassischer Schoß- und Gesellschaftshund sucht er engen Kontakt und bleibt bis ins Alter verspielt.
Der Papillon gilt als aufgeweckt, kontaktfreudig und ausgesprochen lernwillig. Er ist wenig ängstlich für seine Größe und zeigt oft ein selbstbewusstes Auftreten.
Der Bolonka Zwetna gilt als aufgeschlossen, verspielt und wenig aggressiv, mit enger Bindung an seine Bezugspersonen. Fremden gegenüber zeigt er sich meist freundlich statt misstrauisch.
Der Havaneser ist verspielt, menschenbezogen und lernfreudig, dabei kaum aggressiv oder ängstlich. Er verträgt sich in der Regel gut mit Kindern und anderen Haustieren.
Der Zwergpudel gilt als aufmerksam, anhänglich und ausgesprochen lernfähig, was ihn zu einem vielseitigen Familienhund macht. Er sucht engen Kontakt zu seinen Bezugspersonen und reagiert sensibel auf Stimmungen im Haushalt. Fremden gegenüber zeigt er sich oft zurückhaltend bis wachsam, ohne aggressiv zu sein.
Der Affenpinscher ist trotz seiner geringen Größe selbstbewusst, wachsam und zeigt oft einen ausgeprägten eigenen Willen. Er bindet sich eng an seine Familie, bleibt Fremden gegenüber jedoch reserviert. Sein drahtiger Charakter erinnert stärker an einen Terrier als an einen typischen Schoßhund.
Der Tibet-Spaniel ist aufgeweckt, anhänglich zu seiner Familie und Fremden gegenüber eher zurückhaltend. Er zeigt einen ausgeprägten Wachinstinkt und meldet Besucher zuverlässig.
Der Schipperke ist wachsam, misstrauisch gegenüber Fremden und stark an seine Familie gebunden. Er zeigt einen ausgeprägten Beschützerinstinkt und neigt zu selbstständigem Handeln.
Der Bichon Frisé gilt als freundlich, verspielt und wenig aggressiv gegenüber Menschen und anderen Hunden. Er sucht engen Kontakt zu seiner Familie und verträgt Alleinsein nur in Maßen.
Der Shih Tzu ist freundlich, anhänglich und nicht sonderlich aktiv, verfügt aber über ein selbstbewusstes, teils eigensinniges Wesen. Fremden gegenüber zeigt er sich meist freundlich statt misstrauisch.
Der Cavalier King Charles Spaniel gilt als freundlich, verschmust und wenig aggressiv gegenüber Menschen und anderen Tieren. Er sucht ständige Nähe zu seiner Bezugsperson und verträgt sich meist gut mit Kindern. Fremdenscheu oder ausgeprägtes Territorialverhalten sind für die Rasse untypisch.
Zwergschnauzer sind aufgeweckt, mutig und sehr wachsam, ohne dabei nervös zu wirken. Sie sind eng an ihre Familie gebunden und melden Fremde zuverlässig, ohne generell aggressiv zu sein. Der Jagdtrieb auf kleine Nager ist rassetypisch spürbar.
Der Kleinpudel gilt als sehr intelligent, aufmerksam und anhänglich gegenüber seiner Familie. Er ist lernwillig und lässt sich vielseitig beschäftigen, neigt bei Unterforderung aber zu Unsicherheit oder übermäßigem Bellen.
Der Jack Russell Terrier ist mutig, wachsam und ausgesprochen selbstbewusst, mit einem stark ausgeprägten Jagd- und Erdhundeerbe. Er bindet sich eng an seine Familie, kann Fremden gegenüber jedoch reserviert bis bellfreudig sein.
Der Lhasa Apso ist selbstbewusst, misstrauisch gegenüber Fremden und weniger anhänglich als andere Kleinhunde. Er zeigt einen ausgeprägten Wachtrieb und meldet Geräusche zuverlässig.
Der Mops ist gesellig, ausgeglichen und humorvoll – ein ausgesprochener Familien- und Gesellschaftshund, der die Nähe seiner Menschen liebt. Er ist wenig lauffreudig, dafür anhänglich, gutmütig und meist kinderlieb.
Der Glatthaar-Foxterrier ist mutig, wachsam und impulsiv, mit stark ausgeprägtem Jagd- und Beutetrieb. Gegenüber anderen Hunden kann er streitlustig auftreten.
Der Lakeland Terrier ist mutig, unabhängig und temperamentvoll, wie es für die Terrier-Gruppe typisch ist. Er zeigt einen ausgeprägten Jagd- und Grabtrieb und kann gegenüber anderen kleinen Tieren wenig tolerant sein.
Der Dackel (Teckel) ist mutig, eigenständig und ausgesprochen clever. Als ursprünglicher Bau-Jagdhund trifft er gern eigene Entscheidungen, was ihm einen liebenswert sturen Ruf einbringt. Er ist anhänglich, wachsam und deutlich selbstbewusster, als seine Größe vermuten lässt.
Der Boston Terrier ist menschenbezogen, verspielt und in der Regel gut mit Kindern verträglich. Er gilt als anpassungsfähig und zeigt selten übertriebene Wachsamkeit.
Der Drahthaar-Foxterrier ist temperamentvoll, selbstbewusst und immer in Aktion, mit ausgeprägtem Beschützerinstinkt gegenüber der Familie. Er reagiert schnell und impulsiv, besonders bei Wild oder kleinen Tieren. Gegenüber Artgenossen kann er dominant auftreten, besonders gleichgeschlechtlich.
Der Westie ist selbstbewusst, temperamentvoll und wachsam, zeigt gegenüber anderen Hunden mitunter Dominanzverhalten. Sein Jagdtrieb auf kleine Nagetiere ist terriertypisch ausgeprägt.
West Highland White Terrier: Größe, Gewicht & Haltung im Detail →
Unter dem weichen, lammähnlichen Fell verbirgt sich ein typischer, temperamentvoller Terriercharakter mit ausgeprägtem Beutetrieb. Der Bedlington Terrier ist seiner Familie gegenüber anhänglich, gegenüber fremden Hunden kann er sich streitlustig zeigen. Er gilt als wendig, mutig und wenig ängstlich.
Der Mittelspitz ist aufmerksam, selbstbewusst und seiner Familie gegenüber sehr anhänglich. Fremden begegnet er zunächst reserviert und macht sich durch Bellen bemerkbar.
Der Welsh Terrier gilt als lebhaft, selbstbewusst und anhänglich, dabei etwas ruhiger und weniger streitlustig als manche verwandten Terrierrassen. Er ist wachsam, aber in der Regel nicht übermäßig bellfreudig.
Der Cirneco dell'Etna ist wachsam, unabhängig und gegenüber Fremden reserviert, im Familienkreis dagegen anhänglich und ruhig. Sein Jagdinstinkt ist stark ausgeprägt und zeigt sich schon bei Welpen.
Der Shiba Inu ist selbstbewusst, misstrauisch gegenüber Fremden und ausgesprochen eigenständig in seinen Entscheidungen. Er bindet sich stark an seine Bezugspersonen, ordnet sich aber nicht unterwürfig unter.
Der Welsh Corgi Pembroke ist ein wacher, intelligenter Hütehund mit ausgeprägtem Arbeitswillen und Neigung zum Kläffen und Hüten von Familienmitgliedern durch Fersenkniffe. Er ist seiner Familie gegenüber loyal und lernfreudig, benötigt aber klare Aufgaben. Fremden gegenüber zeigt er sich oft aufmerksam bis vorsichtig.
Welsh Corgi (Pembroke): Größe, Gewicht & Haltung im Detail →
Die Französische Bulldogge ist verschmust, menschenbezogen und humorvoll. Sie ist wenig lauffreudig, dafür ein idealer Couch- und Stadthund, der die Nähe seiner Menschen sucht. Sturheit kommt vor, ist aber mit Geduld und positiver Motivation gut zu handhaben.
Französische Bulldogge: Größe, Gewicht & Haltung im Detail →
Der Beagle ist freundlich, gesellig und wenig aggressiv, folgt seiner Nase aber oft unabhängig von Rufen seiner Bezugsperson. Gegenüber Menschen und Hunden zeigt er sich in der Regel offen.
Der Basenji ist intelligent, eigenständig und reserviert gegenüber Fremden. Er bellt nicht, gibt aber jaulende und juchzende Laute von sich und pflegt sich katzenartig selbst.
Der Tibet-Terrier ist freundlich, sensibel und eng an seine Familie gebunden, gegenüber Fremden anfangs zurückhaltend. Er gilt als ausgeglichen und gut erziehbar.
Der Mittelpudel gilt als hochintelligent, lernwillig und eng auf seine Bezugsperson bezogen. Er zeigt sich in der Regel freundlich gegenüber Menschen und anderen Hunden und ist wenig aggressiv.
Whippets gelten als sanft, anhänglich und im Haus überraschend ruhig, fast schon Couch-Potato-artig. Ihr Jagdinstinkt ist jedoch stark ausgeprägt, sodass sie auf Kleintiere und schnelle Bewegungen reflexartig reagieren können. Gegenüber Menschen zeigen sie sich meist freundlich und wenig aggressiv.
Der Cocker Spaniel ist freundlich, verspielt und sehr anhänglich, mit ausgeprägtem Wunsch, seiner Familie zu gefallen. Er ist in der Regel gutmütig gegenüber Kindern und anderen Tieren. Manche Linien neigen zu Erregbarkeit oder Trennungsangst bei mangelnder Auslastung.
Der Lagotto Romagnolo ist aufmerksam, anhänglich und arbeitet gerne mit seinem Menschen zusammen. Er zeigt eine ausgeprägte Nasenleistung und ist meist freundlich gegenüber Familienmitgliedern.
Der Staffordshire Bullterrier gilt als äußerst menschenbezogen, verspielt und anhänglich, mit traditionell geringer Aggression gegenüber Menschen. Gegenüber anderen Hunden kann er je nach Sozialisierung und Veranlagung konfliktbereiter sein.
Staffordshire Bullterrier: Größe, Gewicht & Haltung im Detail →
Der Cardigan Welsh Corgi ist intelligent, wachsam und bellfreudig, gegenüber Fremden eher zurückhaltend. Als Hütehund reagiert er sensibel auf sein Umfeld und neigt dazu, Bewegungen von Menschen oder Fahrzeugen zu kontrollieren.
Welsh Corgi (Cardigan): Größe, Gewicht & Haltung im Detail →
Der Großspitz ist intelligent, loyal und meldet Fremde zuverlässig, ohne dabei übermäßig aggressiv zu sein. Er ist lernwillig, zeigt sich aber gegenüber Unbekannten reserviert.
Der Brittany ist freundlich, lebhaft und arbeitsfreudig, dabei ausgesprochen menschenbezogen. Er zeigt kaum Aggressivität, dafür einen starken angeborenen Jagdtrieb.
Der Kerry Blue Terrier ist selbstbewusst, mutig und terriertypisch eigenständig, gegenüber der Familie zugleich anhänglich. Gegenüber gleichgeschlechtlichen Hunden kann er dominant auftreten, weshalb frühe Sozialisation wichtig ist.
Der Border Collie gilt als intelligenteste Hunderasse überhaupt. Er ist extrem lernfähig, sensibel und arbeitsbesessen, mit ausgeprägtem Hüteinstinct („Eye“). Genau diese Eigenschaften machen ihn anspruchsvoll: Er will und muss arbeiten, sonst leidet er.
Der Mittelschnauzer ist intelligent, mutig und seiner Familie stark zugetan, gegenüber Fremden aber zunächst reserviert. Er hat einen ausgeprägten Beschützerinstinkt und braucht klare Regeln.
Der Deutsche Pinscher ist selbstbewusst, wachsam und seiner Familie treu ergeben. Er zeigt Fremden gegenüber Zurückhaltung und reagiert schnell auf Umweltreize.
Der Wheaten Terrier ist freundlich, verspielt und weniger streitlustig als andere Terrierrassen, dabei aber energiegeladen und stürmisch. Er ist stark auf seine Familie fixiert und zeigt selten ausgeprägte Wachsamkeit gegenüber Fremden. Sein Jagdtrieb ist vorhanden, aber im Vergleich zu anderen Terriern moderater.
Soft Coated Wheaten Terrier: Größe, Gewicht & Haltung im Detail →
Der Welsh Springer Spaniel ist freundlich, anhänglich und arbeitsfreudig, mit ausgeprägtem Interesse an Witterung und Stöberarbeit. Er gilt als weniger überschwänglich als der English Springer Spaniel, bleibt aber ein aktiver, aufgabenorientierter Jagdhund. Zu seiner Familie ist er treu und anschmiegsam.
Welsh Springer Spaniel: Größe, Gewicht & Haltung im Detail →
Der Kleine Münsterländer ist aufmerksam, arbeitsfreudig und eng auf seinen Führer bezogen. Er zeigt ausgeprägten Jagdtrieb und braucht eine Aufgabe, um zufrieden zu sein.
Der Wolfsspitz ist aufgeschlossen, anhänglich und in der Regel weniger misstrauisch gegenüber Fremden als andere Spitzarten. Er ist wachsam und meldet Besucher zuverlässig, ohne dabei aggressiv zu sein.
Der Toller ist aufmerksam, verspielt und arbeitsfreudig, gegenüber Fremden anfangs oft zurückhaltend. Er bindet sich eng an seine Familie und zeigt beim namensgebenden Tolling-Spiel ein ausgeprägtes Beuteverhalten.
Nova Scotia Duck Tolling Retriever: Größe, Gewicht & Haltung im Detail →
Der Katalanische Schäferhund ist wachsam, intelligent und seiner Familie stark verbunden, Fremden gegenüber zeigt er sich reserviert bis misstrauisch. Als Hütehund verfügt er über einen ausgeprägten Beschützer- und Arbeitsinstinkt.
Katalanischer Schäferhund: Größe, Gewicht & Haltung im Detail →
Der English Springer Spaniel gilt als freundlich, kontaktfreudig und wenig aggressiv, mit hoher Arbeitsbereitschaft aus seiner Zucht als Jagdhund. Er bindet sich eng an die Familie und ist meist gut verträglich mit anderen Hunden.
English Springer Spaniel: Größe, Gewicht & Haltung im Detail →
Der Entlebucher Sennenhund ist temperamentvoll, treu und seiner Familie eng verbunden, gegenüber Fremden zunächst reserviert. Er zeigt einen ausgeprägten Trieb, sein Territorium zu bewachen.
Entlebucher Sennenhund: Größe, Gewicht & Haltung im Detail →
Der Australian Shepherd („Aussie“) ist trotz seines Namens eine US-amerikanische Hüterasse. Er ist lernfreudig, verschmust zu „seinen“ Menschen und zugleich reserviert gegenüber Fremden. Sein Will-to-work und sein Schutztrieb sind stark ausgeprägt.
Der Bull Terrier ist mutig, verspielt bis clownesk und extrem menschenbezogen, kann aber auch stur und dickköpfig sein. Gegenüber Artgenossen, besonders gleichgeschlechtlich, kann er streitlustig reagieren. Sein hoher Jagd- und Beutetrieb erfordert frühe, konsequente Sozialisierung.
Der Shar-Pei ist ruhig, unabhängig und seiner Familie treu ergeben, gegenüber Fremden jedoch oft reserviert bis misstrauisch. Er zeigt einen ausgeprägten Beschützerinstinkt und benötigt frühe, konsequente Sozialisation.
Der Airedale Terrier gilt als selbstbewusst, intelligent und eigenständig, mit einer engen, aber nicht unterwürfigen Bindung an seine Familie. Er ist wachsam und kann Fremden gegenüber reserviert auftreten.
Der Appenzeller Sennenhund ist wachsam, temperamentvoll und stark auf Arbeit ausgerichtet. Er bindet sich eng an seine Familie, bleibt Fremden gegenüber jedoch misstrauisch und bellfreudig.
Appenzeller Sennenhund: Größe, Gewicht & Haltung im Detail →
Der American Staffordshire Terrier ist Menschen gegenüber in der Regel freundlich und anhänglich, kann jedoch gegenüber fremden Hunden ein ausgeprägtes Dominanzverhalten zeigen. Frühe und konsequente Sozialisierung ist entscheidend für ein verträgliches Verhalten.
American Staffordshire: Größe, Gewicht & Haltung im Detail →
Der Bearded Collie ist fröhlich, verspielt und eigenständiger als andere Hütehunde, mit deutlichem Hang zum lauten Bellen. Er ist freundlich zu Menschen und in der Regel gut sozialisierbar mit anderen Hunden. Sein Hüteinstinkt zeigt sich weniger im direkten Zusammentreiben als in ständiger Wachsamkeit.
Der Saluki ist sanft, unabhängig und eher zurückhaltend gegenüber Fremden, dabei aber eng mit seiner Familie verbunden. Er zeigt wenig Unterordnungsbereitschaft im klassischen Sinn und wirkt oft katzenartig eigenständig. Sein extrem hoher Sichtjagdtrieb macht freien Auslauf ohne sichere Umzäunung riskant.
Der Pharaonenhund gilt als aufmerksam, sensibel und eng an seine Bezugsperson gebunden, mit stark ausgeprägtem Sicht- und Jagdtrieb. Fremden gegenüber ist er meist zurückhaltend, ohne aggressiv zu sein.
Der Siberian Husky gilt als freundlich, gesellig und wenig aggressiv gegenüber Menschen, dabei aber eigenständig und wenig auf klassischen Gehorsam ausgelegt. Wegen seines ausgeprägten Jagd- und Fluchttriebs ist er bei Kleintieren und ohne Zaun eine Herausforderung.
Der Collie gilt als sanft, loyal und kinderfreundlich, dabei sensibel gegenüber Stimmungen in der Familie. Fremden gegenüber ist er meist freundlich bis zurückhaltend, ohne ausgeprägten Schutztrieb.
Der Vizsla ist anhänglich bis zur Anhänglichkeit-Extremform, sanft im Wesen und gegenüber Fremden meist freundlich statt misstrauisch. Er sucht permanent Körperkontakt zu seinen Menschen und verträgt Alleinsein nur schlecht.
Der Samojede gilt als freundlich, anhänglich und wenig aggressiv, mit ausgeprägtem Bedürfnis nach Nähe zu seiner Familie. Alleinbleiben über längere Zeit verträgt die Rasse in der Regel schlecht.
Der Großpudel gilt als eine der intelligentesten Hunderassen, ist sensibel, lernwillig und stark auf seine Bezugsperson fixiert. Er ist meist freundlich zu Fremden und anderen Tieren, kann aber bei fehlender Auslastung zu Unsicherheit neigen. Sein verspieltes Wesen bleibt oft bis ins hohe Alter erhalten.
Der Galgo Español gilt als sanft, zurückhaltend und wenig aggressiv, viele Hunde stammen aus dem spanischen Tierschutz und benötigen einfühlsame Eingewöhnung. Die Bindung an die Bezugsperson entwickelt sich häufig langsam, aber stabil.
Der Afghane ist unabhängig, würdevoll und Fremden gegenüber reserviert, gegenüber seiner Familie zurückhaltend liebevoll. Klassischer Gehorsam interessiert ihn wenig, er handelt oft eigenständig.
Der Eurasier ist ausgeglichen, wachsam ohne übertriebenen Beschützerinstinkt und Fremden gegenüber zunächst distanziert. Zu seiner Familie baut er eine sehr enge, treue Bindung auf.
Der Belgische Schäferhund ist wachsam, arbeitswillig und eng an seine Bezugsperson gebunden, gegenüber Fremden reserviert. Er reagiert sehr sensibel auf Umweltreize und benötigt frühe, breite Sozialisierung.
Belgischer Schäferhund: Größe, Gewicht & Haltung im Detail →
Der Malinois ist hochintelligent, wachsam und extrem arbeitsfreudig, mit einem stark ausgeprägten Hüte- und Beutetrieb. Er ist eng an seine Bezugsperson gebunden und reagiert sensibel auf Stimmungen im Umfeld. Ohne klare Aufgaben kann er unruhig oder übersprungshandlungsanfällig werden.
Der Dalmatiner ist aufmerksam, aktiv und eng an seine Familie gebunden, historisch wurde er als Begleiter von Pferdekutschen eingesetzt. Er zeigt hohe Ausdauer und braucht durchgehend Beschäftigung, um nicht unruhig oder destruktiv zu werden.
Der Deutsch Kurzhaar ist ein vielseitiger Jagdgebrauchshund mit ausgeprägtem Arbeitswillen, hoher Auffassungsgabe und starkem Bindungswunsch an seinen Menschen. Er ist selbstbewusst und ausdauernd, ohne dabei aggressiv zu sein. Ohne Aufgabe wird er schnell unruhig und eigenständig aktiv.
Der Irish Setter ist freundlich, verspielt und selten aggressiv, gilt aber auch als spät reifend und impulsiv bis ins Erwachsenenalter. Er sucht engen Kontakt zu Menschen und ist anderen Hunden gegenüber meist unproblematisch. Sein Jagdinstinkt bleibt auch als Familienhund deutlich spürbar.
Der Greyhound ist ruhig, sanft und im häuslichen Umfeld überraschend genügsam. Sein Jagdtrieb auf kleine, schnell flüchtende Tiere ist jedoch stark ausgeprägt.
Der Große Münsterländer ist arbeitsfreudig, aufmerksam und seiner Bezugsperson eng verbunden, im Feld zeigt er ausgeprägten Jagdeifer. Als reiner Familienhund ohne Aufgabe wirkt er häufig unausgeglichen.
Der Pudelpointer gilt als arbeitsfreudig, wasserfreudig und eng an seinen Führer gebunden, mit ausgeprägtem Spür- und Vorstehtrieb. Fremden gegenüber ist er meist freundlich, bleibt dabei aber aufmerksam.
Der Boxer ist verspielt, loyal und sehr menschenbezogen, oft bis ins hohe Alter kindlich verspielt. Gegenüber Familienmitgliedern, auch Kindern, gilt er als geduldig, kann aber ungestüm springen und rempeln. Fremden gegenüber ist er wachsam, aber selten aggressiv ohne Anlass.
Der Deutsch Drahthaar ist arbeitsfreudig, mutig und stark auf seinen Führer fixiert. Er zeigt hohe Wasserfreude sowie Schärfe gegenüber Raubwild, was gezielte Führung erfordert.
Der Flat-Coated Retriever gilt als besonders freundlich, kontaktfreudig und kaum aggressiv, gegenüber Menschen und anderen Hunden gleichermaßen. Er bleibt im Wesen oft bis ins hohe Alter verspielt und jugendlich.
Der Berger Picard ist aufmerksam, selbstständig denkend und Fremden gegenüber zunächst zurückhaltend. Er zeigt eine ausgeprägte Bindung an seine Familie, bleibt dabei aber weniger unterwürfig als viele andere Hütehunde.
Der Clumber Spaniel ist gutmütig, ruhig und eher zurückhaltend im Vergleich zu anderen Spanielrassen. Er zeigt sich anhänglich, ohne übermäßig aufdringlich zu sein.
Der Golden Retriever ist geduldig, sanftmütig und stark auf den Menschen orientiert. Er bindet sich eng an seine Familie und verträgt Alleinsein schlecht. Seine Freundlichkeit macht ihn zwar zum schlechten Wachhund, aber zum hervorragenden Begleit-, Therapie- und Assistenzhund.
Der Labrador gilt als ausgeglichen, menschenbezogen und außergewöhnlich lernfreudig. Er ist praktisch nicht aggressiv, freundet sich mit fast jedem an und eignet sich deshalb als Familien-, Assistenz- und Jagdbegleithund gleichermaßen. Seine „will to please“-Veranlagung macht ihn leicht führbar, sein verspieltes Wesen bleibt oft bis ins hohe Alter erhalten.
Der Chesapeake Bay Retriever gilt als selbstständiger, willensstärker und territorialer als andere Retrieverrassen, mit ausgeprägtem Beschützerinstinkt gegenüber Familie und Besitz. Er ist seiner Bezugsperson sehr treu, gegenüber Fremden jedoch reservierter als etwa ein Labrador. Sein starker Charakter erfordert konsequente Führung.
Chesapeake Bay Retriever: Größe, Gewicht & Haltung im Detail →
Der Bracco Italiano ist sanftmütig, sensibel und eng auf seine Familie bezogen, gegenüber Fremden eher zurückhaltend als aggressiv. Als Vorstehhund verfügt er über einen ausgeprägten Spürsinn und Jagdinstinkt.
Der Spinone Italiano ist gutmütig, geduldig und weniger hektisch als andere Vorstehhunde, dabei aber ausdauernd bei der Arbeit. Er ist sanft im Umgang mit Kindern und meist verträglich mit anderen Hunden. Auf harte Erziehungsmethoden reagiert er empfindlich und zieht sich zurück.
Der Deutsche Schäferhund ist selbstsicher, nervenfest und ausgesprochen führig. Er bindet sich stark an seine Familie, ist wachsam und schutzbereit, dabei aber gut sozialisierbar. Diese Kombination macht ihn zum weltweit meistgenutzten Diensthund.
Der Weimaraner ist ein wesensfester, energiegeladener Jagdhund mit ausgeprägtem Arbeitswillen und starker Bindung an seine Bezugsperson, teils bis zu deutlicher Trennungsintoleranz. Er ist wachsam, selbstbewusst und braucht klare, konsequente Führung. Gegenüber Fremden zeigt er sich häufig reserviert.
Der Hovawart ist wachsam, territorial und seiner Familie gegenüber sehr loyal, reift jedoch geistig deutlich langsamer als andere Rassen. Fremden gegenüber verhält er sich reserviert und selbstständig prüfend.
Der Old English Sheepdog, auch Bobtail genannt, ist freundlich, verspielt und in der Regel unkompliziert im Umgang mit Kindern und anderen Tieren. Er zeigt kaum Aggression, kann aber eigensinnig sein.
Der Briard ist mutig, aufmerksam und beschützt seine Familie mit ausgeprägtem Wachinstinkt, Fremden gegenüber zeigt er sich reserviert. Er gilt als sehr intelligent, aber auch eigenwillig und benötigt eine souveräne Bezugsperson.
Der Bouvier des Flandres ist ruhig, wachsam und seiner Familie sehr zugetan, gegenüber Fremden zurückhaltend bis misstrauisch. Er zeigt einen ausgeprägten Beschützerinstinkt und braucht klare Führung.
Der Rhodesian Ridgeback ist selbstbewusst, ruhig und Fremden gegenüber reserviert, entwickelt aber eine enge Bindung zu seiner Familie. Er ist willensstark und benötigt einen souveränen, konsequenten Halter.
Der Akita Inu ist ruhig, würdevoll und seiner Familie gegenüber loyal, Fremden und anderen Hunden gegenüber jedoch oft misstrauisch bis dominant. Er zeigt einen ausgeprägten Beschützerinstinkt und ein eigenständiges Wesen.
Der Alaskan Malamute ist freundlich, gesellig und wenig territorial gegenüber Menschen, gegenüber anderen Hunden kann er jedoch dominant auftreten. Er wurde als Schlittenhund für schwere Lasten gezüchtet und zeigt entsprechend hohe Ausdauer.
Der Borzoi ist ruhig, sensibel und gegenüber seiner Familie zurückhaltend anhänglich, gegenüber Fremden eher reserviert. Als Sichtjäger reagiert er stark auf schnelle Bewegungen und kann kleinen Tieren nachjagen.
Der Dobermann ist wachsam, loyal und lernt außergewöhnlich schnell, verlangt aber eine erfahrene, konsequente Führung. Gegenüber der Familie zeigt er sich anhänglich, Fremden gegenüber zunächst misstrauisch.
Der Rottweiler ist ruhig, selbstsicher und seiner Familie gegenüber loyal, gegenüber Fremden von Natur aus reserviert bis misstrauisch. Sein Schutztrieb ist ausgeprägt und muss durch Sozialisierung kanalisiert werden.
Der Berner Sennenhund gilt als gutmütig, ruhig und sehr kinderfreundlich, dabei wenig aggressiv gegenüber Menschen. Er bindet sich eng an seine Familie und zeigt wenig ausgeprägten Jagdtrieb.
Der Cane Corso ist ein selbstbewusster, wachsamer Molosser mit ausgeprägtem Beschützerinstinkt gegenüber Familie und Territorium. Er ist seiner Bezugsperson gegenüber loyal und ruhig, Fremden gegenüber jedoch von Natur aus misstrauisch. Ohne konsequente Führung kann sich sein Schutztrieb unerwünscht verstärken.
Der Pyrenäenberghund ist ruhig, selbstständig und beschützend, mit einem tief verwurzelten Wach- und Schutzinstinkt für Familie und Territorium. Er trifft eigenständige Entscheidungen und lässt sich schwerer zu bedingungsloser Unterordnung erziehen als klassische Gehorsamsrassen. Nachts neigt er von Natur aus zum Bellen, um sein Revier zu markieren.
Der Kangal ist unabhängig, ruhig im Alltag und Fremden gegenüber grundsätzlich misstrauisch bis abwehrend. Er wurde über Jahrhunderte zur eigenständigen Bewachung von Herden gezüchtet und trifft Entscheidungen ohne ständige Anweisung.
Der Große Schweizer Sennenhund ist gutmütig, selbstsicher und seiner Familie treu ergeben, dabei ruhig und wenig aggressiv. Er zeigt einen ausgeprägten Beschützerinstinkt, ohne übertrieben wachsam zu sein.
Großer Schweizer Sennenhund: Größe, Gewicht & Haltung im Detail →
Der Anatolische Hirtenhund ist unabhängig, wachsam und tief loyal gegenüber seiner Familie, mit einem stark ausgeprägten Schutz- und Territorialinstinkt. Fremden gegenüber ist er von Natur aus misstrauisch und braucht Zeit, um Vertrauen aufzubauen. Er trifft eigenständige Entscheidungen und ist nicht auf schnellen Gehorsam ausgelegt.
Anatolischer Hirtenhund: Größe, Gewicht & Haltung im Detail →
Der Tibet-Mastiff ist unabhängig, territorial und Fremden gegenüber sehr misstrauisch, während er zur eigenen Familie loyal steht. Er trifft Entscheidungen oft eigenständig und ist wenig auf Gehorsam gegenüber Befehlen ausgelegt.
Der Irische Wolfshund ist trotz seiner imposanten Größe außergewöhnlich sanft, geduldig und freundlich, auch gegenüber Fremden und Kindern. Er zeigt kaum Wachtrieb und ist als Schutzhund ungeeignet. Im Haus verhält er sich meist ruhig und schläft viel.
Trotz ihrer imposanten Größe gilt die Deutsche Dogge als freundlich, ruhig und ausgeglichen, mit meist geringer Aggressivität gegenüber Menschen. Sie sucht engen Kontakt zur Familie und gilt oft als sanft im Umgang mit Kindern. Wegen ihrer Größe braucht sie dennoch frühe Sozialisierung und Grunderziehung.
Der Landseer ist ruhig, sanftmütig und Kindern gegenüber besonders geduldig, was ihn trotz seiner Größe zu einem ausgeglichenen Familienhund macht. Historisch als Wasserrettungshund eingesetzt, schwimmt er gerne und ausdauernd.
Der Neufundländer ist ruhig, geduldig und außergewöhnlich sanftmütig, besonders im Umgang mit Kindern. Er zeigt kaum Aggression und ist Fremden gegenüber meist freundlich.
Der Kaukasische Owtscharka ist unabhängig, misstrauisch gegenüber Fremden und territorial veranlagt, seiner Familie gegenüber jedoch treu und beschützend. Sein ursprünglicher Herdenschutzinstinkt ist stark ausgeprägt und kaum wegtrainierbar.
Kaukasischer Owtscharka: Größe, Gewicht & Haltung im Detail →
Der Leonberger ist freundlich, selbstsicher und familienbezogen, gegenüber Fremden zeigt er sich freundlich-distanziert statt misstrauisch. Trotz seiner Größe gilt er als führig und wenig aggressiv.
Der Bernhardiner ist ruhig, gutmütig und ausgesprochen kinderlieb, gegenüber Fremden freundlich statt misstrauisch. Trotz seiner imposanten Größe zeigt er kaum Aggressionspotenzial und gilt als sanftmütiger Riese.
Der Mastiff gilt als ruhig, gutmütig und wenig aggressiv gegenüber der eigenen Familie, wirkt aber durch seine schiere Größe und Präsenz auf Fremde einschüchternd. Er ist meist bedächtig und wenig impulsiv.
Such nach einem Namen oder filter nach Größe und Anfänger-Eignung. Klapp eine Rasse auf, um Idealgewicht, Charakter und Auslastungsbedarf zu sehen, oder öffne die Detailseite für Pflege, Anfänger-Eignung und typische Krankheiten. Denk daran: Innerhalb jeder Rasse gibt es große individuelle Unterschiede – Erziehung und Sozialisierung prägen einen Hund mindestens so stark wie die Rasse.
Als anfängerfreundlich gelten gutmütige, lernwillige Rassen wie Labrador Retriever, Golden Retriever und Malteser. Wichtiger als die Rasse allein ist aber, dass Bewegungsbedarf, Größe und Pflegeaufwand zum eigenen Alltag passen. Über den Filter "Anfängergeeignet" siehst du alle passenden Rassen der Liste.
Das Idealgewicht hängt von Rasse und Geschlecht ab – Rüden sind meist schwerer als Hündinnen. Jede Rasse in dieser Liste nennt den Idealbereich getrennt für Rüde und Hündin. Entscheidend ist zusätzlich der Body Condition Score: Rippen sollten fühlbar, aber nicht sichtbar sein und der Hund eine erkennbare Taille haben.
Kleine Rassen sind oft schon mit 10–12 Monaten ausgewachsen, große und sehr große Rassen erst mit 18–24 Monaten. Je größer der Hund, desto wichtiger ist langsames, kontrolliertes Wachstum, um Gelenk- und Knochenprobleme zu vermeiden. Jede Rasse in der Liste nennt den ungefähren Zeitpunkt.
Wenig bis kaum haaren Rassen ohne saisonalen Fellwechsel wie Pudel, Malteser oder Bichon – ihr Haar wächst kontinuierlich und muss dafür regelmäßig geschnitten werden. Stockhaar-Rassen wie Labrador oder Schäferhund haaren dagegen ganzjährig und im Fellwechsel stark.
Prüf mit dem Giftliste-Tool, was für Hunde giftig ist, oder berechne das passende Futter und Idealgewicht deiner Rasse direkt in der Souldog-App.
Quellen & Methodik: Die Gewichts- und Größenangaben stammen aus den FCI-Rassestandards, der AKC und dem VDH. Die Beschreibungen zu Wesen, Bewegung, Pflege und Gesundheit fassen etablierte kynologische Rasseporträts und tierärztliche Rassegesundheits-Literatur zusammen. Angaben sind Richtwerte – innerhalb jeder Rasse variieren Gewicht, Wesen und Gesundheit individuell.
Diese Übersicht dient der Orientierung und ersetzt keine tierärztliche oder züchterische Beratung. Vor der Anschaffung immer die individuelle Rasse, den Züchter und die eigene Lebenssituation prüfen.