🐕 Mittel · Schweden
Der Schwedische Lapphund ist ein robuster nordischer Spitz, ursprünglich zum Hüten von Rentieren gezüchtet, mit wachem Wesen und enger Familienbindung.
Der Lapphund ist aufmerksam, freundlich und ausgesprochen menschenbezogen, gegenüber Fremden meist zurückhaltend, aber nicht ängstlich. Die Rasse gilt als aufgeweckt und arbeitsfreudig.
Der Bewegungsbedarf ist hoch, die Rasse liebt Kopfarbeit, Hundesport und lange Spaziergänge in jedem Wetter, dank des dichten Fells auch bei Kälte.
Das dichte, wetterfeste Doppelfell braucht regelmäßiges Bürsten, besonders im Fellwechsel. Bei warmem Wetter sollte auf ausreichend Schatten und Wasser geachtet werden.
Die freundliche, lernbereite Art macht den Lapphund grundsätzlich einsteigerfreundlich, sein Bewegungs- und Beschäftigungsbedarf sollte aber nicht unterschätzt werden.
Die Rasse gilt als robust und wenig krankheitsanfällig, vereinzelt kommen Hüftgelenksdysplasie und Augenerkrankungen vor.
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Diese Angaben dienen der Orientierung und ersetzen keine tierärztliche oder züchterische Beratung. Wesen und Gesundheit variieren innerhalb jeder Rasse individuell.