🐕 Mittel · Spanien (Katalonien)
Wendiger spanischer Hütehund mit zottigem Fell, intelligent und arbeitsfreudig, der eine Aufgabe und konsequente Beschäftigung braucht.
Der Katalanische Schäferhund ist wachsam, intelligent und seiner Familie stark verbunden, Fremden gegenüber zeigt er sich reserviert bis misstrauisch. Als Hütehund verfügt er über einen ausgeprägten Beschützer- und Arbeitsinstinkt.
Der Bewegungsbedarf ist hoch, die Rasse braucht tägliche Auslastung durch Hüteaufgaben, Hundesport oder anspruchsvolle Beschäftigung. Reine Spaziergänge decken den Bewegungs- und Beschäftigungsbedarf meist nicht ausreichend ab.
Das lange, zottige Fell muss regelmäßig gebürstet werden, um Verfilzungen zu vermeiden, ein Scheren ist aber nicht üblich. Der natürliche Wetterschutz des Fells sollte beim Trimmen erhalten bleiben.
Für Einsteiger nur bedingt geeignet, da die Rasse eine Aufgabe braucht und ohne ausreichende Beschäftigung zu Wachsamkeit und Bellneigung tendiert. Erfahrung mit Hütehunden ist von Vorteil.
Rassetypisch sind Hüftdysplasie, progressive Retinaatrophie (PRA) und vereinzelt erblich bedingte Augenerkrankungen. Regelmäßige Augenuntersuchungen und Hüftröntgen bei Zuchttieren werden empfohlen.
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Diese Angaben dienen der Orientierung und ersetzen keine tierärztliche oder züchterische Beratung. Wesen und Gesundheit variieren innerhalb jeder Rasse individuell.