🐕 Mittel · Frankreich
Französischer Meutelaufhund, der aus der Kreuzung von Beagle und Harrier entstand und mit feiner Nase sowie ausdauerndem Jagdtemperament bei der Jagd überzeugt.
Der Beagle-Harrier ist freundlich, gesellig und meutefreudig, folgt aber jeder interessanten Spur mit großer Hartnäckigkeit. Gegenüber Menschen zeigt er sich anhänglich und wenig aggressiv.
Als Nasen- und Meutehund braucht die Rasse täglich lange Bewegung mit Gelegenheit zum Fährtenlesen, am besten in gesicherten Gebieten wegen des ausgeprägten Jagdtriebs. Kurze Gassirunden reichen nicht aus.
Das kurze, glatte Fell ist pflegeleicht und braucht nur gelegentliches Bürsten. Die Hängeohren sollten regelmäßig kontrolliert werden, um Entzündungen vorzubeugen.
Geeignet für aktive Halter mit Jagdhunde-Erfahrung oder klarer Beschäftigungsstrategie; der Jagdtrieb erschwert freien Auslauf ohne Training erheblich.
Die Rasse gilt als robust, gelegentlich treten Hüftdysplasie und Ohrenentzündungen durch die Schlappohren auf. Wie viele Laufhunde neigt sie bei Bewegungsmangel zu Übergewicht.
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Diese Angaben dienen der Orientierung und ersetzen keine tierärztliche oder züchterische Beratung. Wesen und Gesundheit variieren innerhalb jeder Rasse individuell.