🐕 Mittel · Großbritannien (England)
Größter Terrier mit vielseitigem Arbeitshintergrund, selbstbewusstem Wesen und hohem Bewegungsbedarf, der regelmäßiges Trimmen des drahtigen Fells braucht.
Der Airedale Terrier gilt als selbstbewusst, intelligent und eigenständig, mit einer engen, aber nicht unterwürfigen Bindung an seine Familie. Er ist wachsam und kann Fremden gegenüber reserviert auftreten.
Die Rasse braucht ausgedehnte tägliche Bewegung sowie geistige Auslastung durch Apportier-, Such- oder Zugspiele. Ursprünglich als vielseitiger Jagd- und Wachhund gezüchtet, langweilt er sich bei reinen Kurzspaziergängen schnell.
Das drahtige, dichte Fell muss zwei- bis dreimal jährlich getrimmt werden und haart dabei kaum. Zwischen den Trimmterminen reicht regelmäßiges Bürsten.
Die Eigenständigkeit und der hohe Auslastungsbedarf erfordern konsequente, erfahrene Führung. Mit klarer Erziehung von Welpe an lässt sich die Rasse gut in den Alltag integrieren.
Beschrieben werden Hüftdysplasie (HD), Hypothyreose sowie ein erhöhtes Magendrehungsrisiko (Gastric Dilatation-Volvulus) aufgrund des tiefen Brustkorbs. Mehrere kleinere Portionen statt einer großen Mahlzeit und Ruhe nach dem Fressen werden empfohlen.
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Diese Angaben dienen der Orientierung und ersetzen keine tierärztliche oder züchterische Beratung. Wesen und Gesundheit variieren innerhalb jeder Rasse individuell.