🐾 Klein · Schottland
Selbstbewusster, lebhafter Terrier mit ausgeprägtem Grabinstinkt und Jagdtrieb, der klare Führung sowie konsequente, positive Erziehung braucht, um im Alltag nicht eigenwillig zu werden.
Der Westie ist selbstbewusst, temperamentvoll und wachsam, zeigt gegenüber anderen Hunden mitunter Dominanzverhalten. Sein Jagdtrieb auf kleine Nagetiere ist terriertypisch ausgeprägt.
Tägliche Bewegung und geistige Beschäftigung sind notwendig, da er sich sonst durch Buddeln oder Bellen selbst beschäftigt. Ohne Leine sollte er wegen des Jagdtriebs nur in gesichertem Gelände laufen.
Das raue Deckhaar wird traditionell getrimmt, nicht geschoren, etwa alle sechs bis acht Wochen. Die Haut neigt zu Allergien, weshalb Fellpflege und Ernährung aufeinander abgestimmt sein sollten.
Sein Eigensinn und die Neigung zum Buddeln erfordern konsequente, aber positive Erziehung von Anfang an. Für Halter, die klare Grenzen setzen können, ist er gut geeignet, für sehr nachgiebige Erziehungsstile weniger.
Rassetypisch sind atopische Dermatitis (Hautallergien) sowie eine erbliche Lebererkrankung (Kupferspeicherkrankheit) und Craniomandibuläre Osteopathie im Junghundealter. Hautprobleme sollten frühzeitig tierärztlich abgeklärt werden.
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Diese Angaben dienen der Orientierung und ersetzen keine tierärztliche oder züchterische Beratung. Wesen und Gesundheit variieren innerhalb jeder Rasse individuell.