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🦮 Groß · Vereinigte Staaten (Alaska)

Alaskan Malamute: Größe, Gewicht & Charakter

Kräftiger nordamerikanischer Schlittenhund mit ausgeprägtem Rudeltrieb, der viel Bewegung, sicheres Grundstück und klare Führung braucht.

! Für Profis
Alaskan Malamute, Hunderasse im Porträt
Foto: SCMW · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons · Bildgröße und Komprimierung angepasst
Gewicht Rüde36–43 kg
Gewicht Hündin32–38 kg
Schulterhöhe58–65 cm
GrößenklasseGroß (25–45 kg)
Ausgewachsenmit ca. 18 Monaten
Lebenserwartung10–14 Jahre
AuslastungSehr hoch
HerkunftVereinigte Staaten (Alaska)
KlassifikationFCI-Gruppe 5 (Spitze und Hunde vom Urtyp), Sektion 1 (Nordische Schlittenhunde)

Alaskan Malamute: Wesen & Charakter

Der Alaskan Malamute ist freundlich, gesellig und wenig territorial gegenüber Menschen, gegenüber anderen Hunden kann er jedoch dominant auftreten. Er wurde als Schlittenhund für schwere Lasten gezüchtet und zeigt entsprechend hohe Ausdauer.

Alaskan Malamute: Auslauf & Bewegungsbedarf

Der Bewegungsbedarf ist sehr hoch, die Rasse braucht täglich intensive Auslastung wie Zughundesport, ausgedehntes Laufen oder Wandern. Ohne ausreichende Beschäftigung neigt sie zu destruktivem Verhalten und Ausbruchsversuchen.

Alaskan Malamute: Fellpflege & Haaren

Das dichte Doppelfell haart saisonal stark und muss während des Fellwechsels täglich gebürstet werden, ansonsten reicht wöchentliche Pflege. Die Rasse ist an kaltes Klima angepasst und empfindlich gegenüber Hitze.

Alaskan Malamute: für Anfänger geeignet?

Für Einsteiger eher ungeeignet, da die Kombination aus hohem Bewegungsbedarf, Sturheit und Fluchttrieb erfahrene Führung erfordert. Zudem neigt die Rasse zu Übergewicht, weshalb kontrollierte Portionen wichtig sind.

Alaskan Malamute: typische Krankheiten

Rassetypisch sind Hüftdysplasie, Magendrehung wegen der tiefen Brust sowie eine erbliche Zwergwuchsform (chondrodysplasia) und Hypothyreose. Zuchttiere sollten auf Hüften und die Zwergwuchs-Genvariante getestet werden.

Alaskan Malamute: passt die Rasse zu dir?

Mit KindernBedingt
HaarenViel
FellpflegeMittel
BellfreudigkeitWenig
Alleine bleibenSchlecht
Andere HaustiereEher nein
ErziehbarkeitAnspruchsvoll

Der Alaskan Malamute haart viel und ist für Allergiker in der Regel nicht geeignet. Das auslösende Protein Can f 1 stammt aus Speichel und Hautschuppen und verteilt sich über die Haare in der ganzen Wohnung.

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Diese Angaben dienen der Orientierung und ersetzen keine tierärztliche oder züchterische Beratung. Wesen und Gesundheit variieren innerhalb jeder Rasse individuell.