🐕 Mittel · Italien
Lockiger italienischer Wasserhund mit ausgeprägtem Geruchssinn, ursprünglich zur Trüffelsuche gezüchtet, der viel geistige Beschäftigung und regelmäßige Fellpflege braucht, um ausgeglichen zu bleiben.
Der Lagotto Romagnolo ist aufmerksam, anhänglich und arbeitet gerne mit seinem Menschen zusammen. Er zeigt eine ausgeprägte Nasenleistung und ist meist freundlich gegenüber Familienmitgliedern.
Neben täglichen Spaziergängen profitiert der Lagotto stark von Nasenarbeit wie Mantrailing oder Trüffelsuche. Ohne Auslastung kann er zu Unruhe und destruktivem Verhalten neigen.
Das lockige, wollige Fell verfilzt leicht und muss regelmäßig gebürstet sowie etwa alle sechs bis acht Wochen geschoren werden. Es haart kaum, gilt aber nicht als vollständig hypoallergen.
Einsteiger sollten die Bereitschaft zu Nasenarbeit und regelmäßigem Scheren einplanen, dann ist der Lagotto gut führbar. Ohne ausreichende Beschäftigung entwickelt er leicht Verhaltensauffälligkeiten.
Beschrieben ist die benigne familiäre juvenile epileptische Erkrankung, eine rassespezifische Speichererkrankung bei Welpen. Zusätzlich kommen Hüftgelenksdysplasie und Patellaluxation vor.
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Diese Angaben dienen der Orientierung und ersetzen keine tierärztliche oder züchterische Beratung. Wesen und Gesundheit variieren innerhalb jeder Rasse individuell.