🐕 Mittel · Tibet
Trotz des Namens kein echter Terrier, sondern ein anhänglicher, anpassungsfähiger Begleithund aus Tibet mit langem Fell, das regelmäßige, aufwendige Pflege verlangt.
Der Tibet-Terrier ist freundlich, sensibel und eng an seine Familie gebunden, gegenüber Fremden anfangs zurückhaltend. Er gilt als ausgeglichen und gut erziehbar.
Der Bewegungsbedarf ist moderat, tägliche Spaziergänge und Spiel genügen. Er eignet sich auch für ruhigere Haushalte, solange geistige Beschäftigung nicht fehlt.
Das lange, doppelte Fell erfordert mehrmals wöchentliches Bürsten, um Verfilzungen zu vermeiden. Alternativ kann es kürzer geschoren werden, was den Pflegeaufwand deutlich reduziert.
Seine ausgeglichene, kooperative Art macht ihn auch für Einsteiger gut handhabbar. Der Pflegeaufwand für das lange Fell sollte dennoch realistisch eingeplant werden.
Rassetypisch können progressive Retinaatrophie, Linsenluxation sowie Hüftgelenksdysplasie auftreten. Augenuntersuchungen in regelmäßigen Abständen werden empfohlen.
← Zur kompletten Hunderassen-Übersicht (121 Rassen)
Diese Angaben dienen der Orientierung und ersetzen keine tierärztliche oder züchterische Beratung. Wesen und Gesundheit variieren innerhalb jeder Rasse individuell.