Auf der Vorderseite lacht das Huhn, auf der Rückseite steht „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“. Hier lernst du, was zwischen den beiden Aussagen liegt und welche Zahlen du wirklich vergleichen kannst.

u stehst im Regal, links ein Sack mit strahlendem Huhn, rechts einer mit einer Wiese und dem Wort „natürlich“. Beide kosten ungefähr gleich viel, beide versprechen das Beste. Du drehst den ersten Sack um, und auf der Rückseite steht in sehr kleiner Schrift etwas von „Rohasche“. Dein Hund hat sich währenddessen längst entschieden, nämlich für den Sack, der am lautesten raschelt.
Auf dem Etikett von Hundefutter zählen vier Dinge: die Zusammensetzung (Zutaten absteigend nach Gewicht), die analytischen Bestandteile (Rohprotein, Rohfett, Rohfaser, Rohasche), die Angabe „Alleinfuttermittel“ und die Fütterungsempfehlung. Nass- und Trockenfutter vergleichst du erst, wenn du die Werte auf Trockenmasse umrechnest. Zahlen und Namen auf der Vorderseite haben feste Mindestanteile, Wörter wie „natürlich“ oder „Premium“ sagen für sich wenig aus.
Ein Etikett zeigt dir viel, aber nicht alles. Am Ende dieses Artikels steht deshalb auch, was du dort nicht findest.
In der EU regelt vor allem die Verordnung (EG) Nr. 767/2009, was auf Hundefutter stehen muss: Tierart, Verwendungszweck, Zusammensetzung, analytische Bestandteile, Zusatzstoffe, Haltbarkeit und Hersteller. Das gilt für Deutschland genauso wie für Österreich oder Frankreich. Die Angaben, die du aus amerikanischen Ratgebern kennst (etwa die AAFCO-Aussage „complete and balanced“), gehören nicht dazu. Dort gelten andere Regeln.
Auf einem Sack Hundefutter findest du in der Regel diese Blöcke:
| Block auf dem Etikett | Was dahintersteckt | Pflicht? |
|---|---|---|
| Futtermittelart | „Alleinfuttermittel“ oder „Ergänzungsfuttermittel“ für Hunde | Ja |
| Zusammensetzung | Zutaten, absteigend nach Gewicht | Ja |
| Analytische Bestandteile | Rohprotein, Rohfett, Rohfaser, Rohasche, Feuchte | Ja (Feuchte nur über 14 %) |
| Zusatzstoffe | Vitamine, Spurenelemente, Konservierungsmittel, Farbstoffe, Aromen | Ja, teils mit Mengen |
| Fütterungsempfehlung | Tagesmenge nach Gewicht | Ja, als Gebrauchsanweisung |
| Energiegehalt | kcal oder kJ pro 100 g | Freiwillig |
Dazu kommen Angaben zu Hersteller, Mindesthaltbarkeit und Nettogewicht. Ein Block verdient mehr Aufmerksamkeit, als er meist bekommt: die Futtermittelart.
Ein Alleinfuttermittel deckt allein den Tagesbedarf deines Hundes, ein Ergänzungsfuttermittel nur zusammen mit anderem Futter. So definiert es die Verordnung 767/2009: Alleinfutter ist nach seiner Zusammensetzung für eine Tagesration ausreichend, Ergänzungsfutter hat einen hohen Gehalt an bestimmten Stoffen und reicht nur in Kombination mit anderem Futter.
Praktisch heißt das: Steht auf der Dose nur „Ergänzungsfuttermittel“, ist sie kein Hauptmahlzeit-Ersatz, auch wenn der Inhalt nach Abendessen aussieht. Das betrifft etwa manche Nassfutter-Sorten mit sehr viel Fleisch, Kauartikel und Leckerli. Wer ausschließlich damit füttert, riskiert Lücken bei Mineralstoffen und Vitaminen.
Ob ein Alleinfutter tatsächlich vollständig ist, kannst du dem Etikett allein nicht ansehen. Die Branche orientiert sich dafür an den Nährstoffempfehlungen des europäischen Verbands FEDIAF; ob ein Hersteller sie einhält, lässt sich beim Hersteller erfragen. Die WSAVA rät, direkt beim Hersteller nachzufragen: ob eine qualifizierte Ernährungsfachkraft die Rezepturen entwickelt, welche Qualitätskontrollen es gibt und ob Studien dazu veröffentlicht sind.
Die Zutaten stehen absteigend nach Gewicht, berechnet auf den Feuchtegehalt im Futter, also mit ihrem Wassergewicht. Die erste Zutat ist die schwerste, die letzte die leichteste. Das klingt fair, hat aber einen Haken.
Frisches Fleisch besteht zu einem großen Teil aus Wasser. Beim Backen oder Extrudieren geht davon viel verloren. Steht „Huhn“ an erster Stelle, kann im fertigen Trockenfutter trotzdem mehr Getreide oder Trockenfleischmehl stecken, als die Reihenfolge nahelegt. Das ist kein Trick, sondern Rechenlogik. Es heißt nur: Die Reihenfolge ist ein Hinweis, kein Gütesiegel.
Zwei Deklarationsformen sind erlaubt:
Beide Formen sind rechtlich in Ordnung. Der Branchenkodex rät dazu, nicht beide zu mischen, außer wenn eine Zutat besonders hervorgehoben wird. Die offene Deklaration verrät dir mehr, die geschlossene lässt dem Hersteller Spielraum, die Rezeptur anzupassen, ohne die Packung zu ändern. Das ist ein Nachteil für dich als Leser, aber nicht automatisch ein Zeichen für schlechtes Futter.
Hebt ein Hersteller eine Zutat in Worten, Bildern oder Grafiken hervor, etwa mit einem Hühnchenbild, muss die Zusammensetzung diese Zutat mit Prozentangabe nennen. So steht es im Kodex, auf den die Branche sich beruft.
Die analytischen Bestandteile sind Messwerte aus dem Labor, keine Zutaten. Bei Alleinfutter für Hunde sind Rohprotein, Rohfett, Rohfaser und Rohasche vorgeschrieben. Die Feuchte kommt dazu, sobald sie über 14 % liegt. Deshalb steht sie bei Nassfutter fast immer auf dem Etikett und bei Trockenfutter oft nicht.
Rohprotein wird aus dem Stickstoffgehalt berechnet. Der Wert sagt nichts darüber, wie gut dein Hund das Eiweiß verwerten kann; Muskelfleisch und Sehnen sehen hier gleich aus. Rohfett liefert viel Energie. Ein hoher Wert ist nicht automatisch schlecht, zählt aber bei der Kalorienbilanz mit. Rohfaser ist grob der unverdauliche Pflanzenanteil und beeinflusst Sättigung und Verdauung. Rohasche ist der Rest, der übrig bleibt, wenn man das Futter im Labor verbrennt: die Mineralstoffe, also etwa Calcium, Phosphor und Magnesium.
Bei der Rohasche gibt es die meisten Missverständnisse. Sie wird nicht als Füllstoff zugesetzt, sondern gemessen. Jedes Futter hat welche, weil jede Zutat Mineralstoffe enthält. Ein auffällig hoher Wert kann auf einen hohen Knochenanteil oder viele zugesetzte Mineralstoffe hindeuten. In vielen Ratgebern gilt als grober Richtwert, dass die Asche in der Trockenmasse unter etwa 10 % liegen sollte. Das ist keine gesetzliche oder tierärztliche Grenze, und bei bestimmten Rezepturen kann es sinnvoll anders aussehen. Eine hohe Zahl allein ist also ein Anlass zum Nachfragen, kein Urteil.
Was oft fehlt, ist der Kohlenhydratanteil. Er steht nicht auf dem Etikett. Du kannst ihn grob schätzen, indem du alle Werte (inklusive Feuchte) von 100 abziehst. Der Rest heißt „stickstofffreie Extraktstoffe“ und besteht überwiegend aus Stärke und Zucker.
Nass- und Trockenfutter lassen sich nur über die Trockenmasse vergleichen: Trockenmasse in Prozent ist 100 minus Feuchte, und jeder Nährstoffwert wird durch diese Trockenmasse geteilt. Alle Werte auf dem Etikett beziehen sich auf das Futter, so wie es im Napf liegt. Eine Dose mit 78 % Wasser sieht deshalb auf den ersten Blick eiweißarm aus.
Ein Beispiel mit erfundenen, aber realistischen Zahlen:
| Angabe | Trockenfutter | Nassfutter |
|---|---|---|
| Rohprotein auf dem Etikett | 26 % | 8 % |
| Feuchte | 10 % (angenommen) | 78 % |
| Trockenmasse | 90 % | 22 % |
| Rohprotein in der Trockenmasse | 26 ÷ 0,90 = 28,9 % | 8 ÷ 0,22 = 36,4 % |

Das Nassfutter hat in der Trockenmasse also mehr Eiweiß, obwohl es auf dem Etikett nach weniger aussieht. Dasselbe gilt für Fett und Asche. Steht bei Trockenfutter keine Feuchte da, liegt sie bei höchstens 14 %. Für eine grobe Rechnung kannst du mit 10 % arbeiten oder beim Hersteller nachfragen.
Der Vergleich sagt allerdings nur etwas über die Konzentration, nicht über die Menge im Napf. Weil Nassfutter so viel Wasser enthält, bekommt dein Hund davon pro Mahlzeit mehr Gramm, aber weniger Energie pro Gramm. Für die Portion zählt die Energie. Wie du sie berechnest, steht in unserem Artikel zur Futtermenge für deinen Hund.
Der Name eines Hundefutters verrät den Mindestanteil der genannten Zutat: „mit Huhn“ steht für mindestens 4 %, „reich an Huhn“ für mindestens 14 %, „Huhn“ oder „Huhn Menü“ für mindestens 26 %. Diese Schwellen stammen aus dem FEDIAF-Kodex für gute Kennzeichnungspraxis, den die EU-Behörden validiert haben und den Hersteller neben dem Gesetz anwenden. Er ist eine Branchenvorgabe und kein Gesetzestext.
| Auf der Packung steht | Mindestanteil der Zutat | Beispiel |
|---|---|---|
| „Huhn-Geschmack“ | 0 %, nur das Aroma | Aroma steht bei den Zusatzstoffen |
| „aromatisiert mit Huhn“ | mehr als 0, aber unter 4 % | Spuren zum Geschmack |
| „mit Huhn“ | mindestens 4 % | ein Fünfundzwanzigstel des Futters |
| „reich an Huhn“, „extra Huhn“ | mindestens 14 % | gut ein Siebtel |
| „Marke Huhn“, „Huhn Menü“, „Huhn Dinner“ | mindestens 26 % | gut ein Viertel |
| „nur Huhn“, „ganz Huhn“ | nur diese Zutat, dazu erlaubte Zusätze, Mineralstoffe und Prozesswasser | zum Beispiel eine Dose mit nur Huhn |
Zwei Dinge fallen im Alltag leicht unter den Tisch. Erstens bezieht sich „Huhn“ auf alle Futtermittel vom Huhn, also etwa auch Leber und Herz, nicht nur auf Muskelfleisch. Der Kodex definiert „Fleisch“ eng als Skelettmuskulatur, die Kategorie „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ ist aber weit gefasst. Zweitens sagen die Prozente nichts darüber aus, was der Rest ist. „Mit Huhn“ plus 96 % andere Zutaten ist erlaubt, wenn die 4 % stimmen.
Tierische Nebenerzeugnisse sind Teile geschlachteter Tiere, die im Handel für Menschen weniger gefragt sind, etwa Leber, Herz, Lunge, Niere und Pansen. Die Kategorie „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ umfasst nach dem europäischen Kategorienkatalog alle fleischigen Teile geschlachteter warmblütiger Landtiere und alle Erzeugnisse, die bei der Verarbeitung des Tierkörpers anfallen.
Das Wort hat einen schlechten Ruf, den es nur teilweise verdient. Innereien sind nährstoffreich; Leber liefert zum Beispiel Vitamin A und Eisen, und viele Hunde fressen sie gern. Heimtierfutter darf nur aus Material hergestellt werden, das in der Kategorie 3 der Verordnung 1069/2009 liegt, also von Tieren ohne Anzeichen übertragbarer Krankheiten stammt. Gut nutzbare Teile zu verwerten, statt sie wegzuwerfen, ist außerdem eine sinnvolle Sache.
Die Kehrseite: Bei geschlossener Deklaration kannst du nicht erkennen, welche Teile genau drinstecken. Das Spektrum reicht von Leber bis zu weniger gefragten Teilen. Wer es genauer wissen will, fragt beim Hersteller nach.
Auf Marketingbegriffe solltest du dich nicht verlassen, denn die meisten haben keine feste Rechtsbedeutung für die Qualität. Einige sind trotzdem teilweise geregelt.
„Natürlich“ erlaubt der FEDIAF-Kodex nur für Stoffe, denen nichts zugesetzt wurde und die höchstens physikalisch behandelt wurden, zum Beispiel getrocknet, gefroren oder gemahlen. Für Vitamin- und Mineralzusätze gibt es eigene Formulierungen wie „mit natürlichen Zutaten, mit Vitaminen und Mineralstoffen“. Das ist eine Branchenvorgabe, kein Qualitätsversprechen. Ähnlich eng ist „frisch“ gefasst: Gekochtes, getrocknetes oder eingefrorenes Fleisch darf nach dem Kodex nicht „frisch“ heißen.
„Human Grade“ kommt aus den USA. In der EU ist der Begriff kein definierter Kennzeichnungsbegriff, im FEDIAF-Kodex taucht er nicht auf. Was er bedeuten soll, legt der Hersteller selbst fest. „Premium“, „Super Premium“ und „Holistic“ sind ebenfalls keine rechtlich definierten Qualitätsstufen.
„Getreidefrei“ sagt aus, dass kein Getreide enthalten ist. Ob das Futter dadurch verträglicher oder gesünder ist, sagt es nicht. Ersatzzutaten wie Kartoffel, Erbsen oder Linsen sind nicht automatisch hochwertiger.
Zu getreidefreiem Futter gab es in den USA eine Untersuchung der FDA zu einem möglichen Zusammenhang mit Herzerkrankungen (dilatative Kardiomyopathie, DCM). Die Behörde hat im Dezember 2022 erklärt, dass die Fallzahlen allein keinen ursächlichen Zusammenhang belegen, und stellte die regelmäßigen Updates ein. Die Ursache ist nach heutigem Stand nicht geklärt, und Fachleute gehen von mehreren Einflüssen aus. Wenn dein Hund getreidefrei gefüttert wird oder du wechseln möchtest, besprich es mit deiner Tierarztpraxis. Eine Panikumstellung ist nicht nötig, eine Beratung schon.
Mit diesem Check prüfst du in zwei Minuten, ob ein Futter zu deinem Hund und deinen Ansprüchen passt.
| Das prüfst du | Das siehst du | Was es bedeutet |
|---|---|---|
| Futtermittelart | „Alleinfuttermittel für Hunde“ | Reicht als Hauptmahlzeit; bei „Ergänzungsfuttermittel“ nicht |
| Lebensphase | Welpe, Adult, Senior, Rasse oder Größe | Passt der Zielgruppen-Hinweis zu deinem Hund? |
| Zutatenform | Offene oder geschlossene Deklaration | Offen zeigt mehr, geschlossen ist legal, aber weniger transparent |
| Erste Zutaten | Fleischart, Getreide, Fett | Wasser verzerrt die Reihenfolge, ein Hinweis, kein Urteil |
| Produktname | „mit“, „reich an“, ohne Zusatz | Mindestanteile 4 %, 14 %, 26 % |
| Analytische Bestandteile | Protein, Fett, Faser, Asche, Feuchte | Auf Trockenmasse umrechnen, wenn du Nass und Trocken vergleichst |
| Zusatzstoffe | Vitamine, Konservierungsmittel, Farbstoffe | Konservierungsstoffe und Farbstoffe nennen nur die Funktionsgruppe |
| Energiegehalt | kcal pro 100 g, falls angegeben | Basis für die Portion, siehe Futtermenge |
| Fütterungsempfehlung | Tagesmenge nach Gewicht | Richtwert, den du an Figur und Aktivität anpasst |
Zu den Zusatzstoffen gilt: Viele davon sind sinnvoll, etwa Vitamine und Spurenelemente, damit ein Alleinfutter vollständig ist. Jeder Zusatzstoff muss in der EU zugelassen sein. Bei Farbstoffen und Konservierungsmitteln steht oft nur der Name der Gruppe, die genaue Bezeichnung nennt der Hersteller auf Anfrage.
Das Etikett sagt nichts über Verdaulichkeit, Herkunft der Zutaten, Qualität des Proteins oder darüber, wie dein Hund das Futter verträgt. Es zeigt, was drin ist, nicht, was dein Hund daraus macht.
Drei Beispiele: Zwei Futter mit identischem Rohproteinwert können sehr unterschiedlich verwertet werden. Ob die Zutaten aus der Region stammen oder weit gereist sind, steht nicht verpflichtend auf der Packung. Und ob dein Hund Durchfall bekommt, hängt von seinem Verdauungstrakt ab, nicht von deiner Lesekompetenz.
Das beste Etikett ist deshalb der Hund selbst: Kot, Fell, Energie, Figur. Zieht dein Hund auffällig viel Gewicht zu oder ab, frisst schlecht oder verträgt ein Futter nicht, gehört das zur Tierarztpraxis, nicht ins Kleingedruckte. Bei einem mäkeligen Hund liegt die Ursache übrigens oft gar nicht am Futter. Wer lieber selbst zusammenstellt, findet in den Grundlagen zum Barfen die wichtigsten Regeln. Und wenn du dich fragst, was sonst noch in den Napf oder auf den Boden gehört, hilft unsere Übersicht Was dürfen Hunde essen weiter. Für Welpen gelten eigene Anforderungen, die Welpen-Fütterung erklärt sie.
Souldog kann dir helfen, ein Etikett schneller auszuwerten. Im Futter-Scanner fotografierst du das Etikett oder scannst den Barcode, und die App liest die Zusammensetzung aus und wertet sie aus. Der Futterrechner nutzt Gewicht, Alter und Aktivität deines Hundes, um eine Tagesmenge zu berechnen. Beides ersetzt keine Beratung durch deine Tierarztpraxis, und eine Einschätzung der App ist keine Diagnose.
Wenn du die Zahlen des Etiketts gelesen hast und weißt, was dort steht, ist der nächste Schritt meistens kleiner, als er aussieht: Futter für deinen Hund auswählen, Menge ausrechnen, beobachten. Der Rest ist Gewohnheit. Und Gewohnheit ist etwas, worin dein Hund ohnehin Weltmeister ist, spätestens dann, wenn es 18 Uhr schlägt.