Wir kennen es alle: Du willst in Ruhe snacken, und dann kommen diese großen Augen. Was darf wirklich in den Napf, in welcher Menge, und was besser nicht?

Du sitzt am Tisch, er sitzt davor. Vier Augen, ein Ziel. Niemand bleibt dabei lang standhaft, und das ist auch in Ordnung. Die Frage „Was dürfen Hunde essen?" lässt sich zum Glück klar beantworten, zumindest für die meisten Lebensmittel. Diese Liste sortiert die häufigsten nach Obst, Gemüse, Nüssen, Milchprodukten und klaren Tabus, damit du beim nächsten Betteln am Esstisch in Sekunden entscheiden kannst.
azu kursieren erstaunlich viele Halbwahrheiten: Manches, das als gefährlich gilt, ist völlig harmlos. Anderes, das niemanden beunruhigt, kann bei Hunden wirklich gefährlich werden. Genau das sortieren wir hier, Gruppe für Gruppe.
Drei Grundregeln, die für fast alles auf dieser Liste gelten: Leckereien vom Tisch sind Snacks, kein Hauptfutter. Höchstens etwa fünf Prozent der Tagesration sollten dafür draufgehen. Immer ungewürzt, ohne Salz, Zucker, Zwiebel oder Knoblauch, und in kleinen Stücken, damit dein Hund sich nicht verschluckt. Neue Lebensmittel einzeln und in kleiner Menge einführen und beobachten, wie er reagiert.
Die meisten Hundebesitzer suchen nach einem einzelnen Lebensmittel: Darf er Mango, darf er Käse? Die kurze Antwort lautet überraschend oft „ja, in Maßen", aber eine Handvoll Dinge ist wirklich gefährlich, und die übersieht man leicht, weil sie in Süßigkeiten, Gebäck oder Resten versteckt sind. Wenn du es eilig hast, springe direkt zum Abschnitt „Giftig: diese Lebensmittel sind tabu".
Die Mengenangaben in den Tabellen sind Tagesobergrenzen für drei Größenklassen: S = bis 10 kg, M = 10 bis 25 kg, L = über 25 kg. Sie gelten pro Lebensmittel, nicht insgesamt, und Snacks zusammen sollten höchstens etwa fünf Prozent der täglichen Kalorien ausmachen.

Als Trainingssnack funktioniert Obst gut: kleine Stücke, viele Sorten verträglich, ein paar Vitamine mit drin. Wichtig: Kerne, Kerngehäuse, Stiele und harte Schalen müssen raus. Vor allem bei Steinobst wie Kirsche oder Pfirsich ist das nicht optional. Die Kerne enthalten cyanogene Verbindungen und können den Darm verstopfen. Das Fruchtfleisch selbst ist unproblematisch, solange der Kern draußen bleibt.
Bei sehr zuckerreichem Obst wie Datteln, reifen Bananen oder Granatapfel gilt: kleine Menge, nicht täglich. Für Hunde mit Übergewicht oder Diabetes sind kalorienarme Sorten wie Gurke oder einzelne Beeren die bessere Wahl.
| Obst | Erlaubt? | Hinweis | Menge S · M · L |
|---|---|---|---|
| Apfel, Birne | Ja, in Maßen | Kerngehäuse und Kerne entfernen | 2 · 4 · 6 Scheiben |
| Banane | Ja, in Maßen | Zuckerreich, kleine Stücke | 1 · 2 · 3 Scheiben |
| Blaubeere, Erdbeere, Himbeere, Brombeere | Ja, in Maßen | Guter Trainingssnack; Himbeere sparsam wegen Spuren Xylit | 2 · 5 · 10 Stück |
| Mango, Ananas, Kiwi | Ja, in Maßen | Schale entfernen, klein schneiden | 1 · 2 · 3 Würfel |
| Melone (Wasser-, Honigmelone) | Ja, in Maßen | Kerne und Schale entfernen | 2 · 4 · 6 Würfel |
| Datteln | Ja, kleine Menge | Sehr zuckerreich, sparsam | ½ · 1 · 2 pro Woche |
| Kirsche, Pfirsich, Nektarine, Pflaume | Nur Fruchtfleisch | Kern unbedingt entfernen | 1 · 2 · 3 Stück |
| Johannisbeere | Besser meiden | Getrocknete Korinthen sind giftig | Null |
| Granatapfel | Besser meiden | Kerne reizen den Darm und können verstopfen | Null |
| Avocado | Besser meiden | Persin im Fruchtfleisch, großer Kern, fettreich | Null |
| Zitrusfrüchte | Besser meiden | Säure und ätherische Öle reizen | Null |
| Trauben, Rosinen | Nein, giftig | Können Nierenversagen auslösen | Null |
Trauben und Rosinen sind der gefährlichste Posten in dieser Tabelle. Schon kleine Mengen können bei Hunden die Nieren schädigen, und eine sichere Dosis ist nicht bekannt. Hier hilft kein Abwägen: konsequent weglassen, egal wie sehr er bettelt. Auch in Form von Rosinen im Kuchen oder Müsli zählt das.
Ob roh oder gekocht: Gemüse ist für Hunde eine gute Ergänzung, solange es ungewürzt bleibt. Gekocht und püriert ist es oft bekömmlicher, weil Hunde rohe Zellwände schlechter aufschließen. Karotte und Gurke sind beliebte, kalorienarme Kausnacks. Eine Ausnahme bilden die Zwiebelgewächse. Sie gehören klar zu den Tabus und stehen weiter unten.
| Gemüse | Erlaubt? | Hinweis | Menge S · M · L |
|---|---|---|---|
| Karotte, Möhre | Ja, in Maßen | Roh als Kausnack beliebt | 20 · 50 · 80 g |
| Gurke, Zucchini | Ja, in Maßen | Kalorienarm, gut bei Übergewicht | 3 · 8 · 12 Scheiben |
| Brokkoli, Blumenkohl, Kohlrabi | Ja, kleine Menge | Gekocht, größere Mengen blähen | 1 · 2 · 3 Röschen |
| Kürbis (gekocht) | Ja, in Maßen | Unterstützt die Verdauung | 1 · 2 · 4 EL |
| Erbsen, Sellerie, Radieschen | Ja, in Maßen | Klein schneiden | 1 · 2 · 3 EL |
| Paprika (reif, rot) | Ja, in Maßen | Strunk und Kerne entfernen, keine grünen | 2 · 5 · 8 Stücke |
| Kartoffel | Nur gekocht | Roh wegen Solanin meiden | 20 · 50 · 80 g |
| Mais | Nur vom Kolben gelöst | Maiskolben kann den Darm verschließen | 1 · 2 · 3 EL |
| Champignon (Zucht) | Ja, ungewürzt | Wildpilze sind tabu | 1 · 2 · 3 Stück |
| Rote Beete (gekocht) | Ja, kleine Menge | Färbt Urin und Kot harmlos rot | ½ · 1 · 2 EL |
| Spinat (gedämpft) | Ja, kleine Menge | Hohe Oxalsäure, sparsam bei Nierenthemen | ½ · 1 · 2 EL |
| Sauerkraut (natur) | Ja, kleine Menge | Natriumarm wählen, nicht aus der Dose mit Zusätzen | ½ · 1 · 2 EL |
| Zwiebel, Knoblauch, Lauch | Nein, giftig | Schädigen die roten Blutkörperchen | Null |
Beim Mais ist nicht das Korn das Problem, sondern der Kolben. Verschluckt ein Hund ein Stück Maiskolben, kann das zu einem gefährlichen Darmverschluss führen. Bei Pilzen gilt eine einfache Regel: gekaufte Zuchtchampignons ungewürzt sind unbedenklich, Wildpilze von der Wiese sind tabu, weil sich giftige Arten kaum sicher unterscheiden lassen.
Für Hunde ist Nuss eigentlich kein guter Snack, egal wie verlockend das Knacken klingt. Das Hauptproblem ist das Fett: Zu viel davon begünstigt Magen-Darm-Probleme und im schlimmsten Fall eine Bauchspeicheldrüsenentzündung. Gesalzene Varianten bringen noch eine extra Portion Salz mit. Und eine Sorte ist schlicht giftig.
| Nuss | Erlaubt? | Hinweis | Menge S · M · L |
|---|---|---|---|
| Walnuss | Besser meiden | Schimmelrisiko, sehr fettreich | Null |
| Mandel, Haselnuss, Pistazie | Besser meiden | Fett, Verschluck- und Salzrisiko | Null |
| Macadamia | Nein, giftig | Schwäche, Zittern, Fieber | Null |
Macadamianüsse sind ein Sonderfall: Schon kleine Mengen können einen Hund schwach und zittrig machen und die Körpertemperatur erhöhen. Die meisten Hunde erholen sich innerhalb von ein bis zwei Tagen wieder, aber Macadamia gehört trotzdem konsequent weggesperrt, gerade in Keksen und Studentenfutter, wo man sie schnell übersieht.
Das Enzym Laktase fehlt den meisten Hunden weitgehend, deshalb vertragen sie Milchzucker schlecht. Blähungen oder Durchfall sind dann die typische Folge. Joghurt, Quark und Frischkäse sind trotzdem oft erlaubt, weil die Milchsäurebakterien einen großen Teil der Laktose bereits bei der Fermentation abbauen. Griechischer Joghurt wird zusätzlich abgeseiht, dabei läuft laktosereiche Molke ab, er enthält dadurch oft nur noch halb so viel Milchzucker wie normaler Joghurt. Lange gereifter Hartkäse landet teils unter 1 g pro 100 g. Den Fettgehalt kurz im Blick behalten, und grundsätzlich gilt: Milchiges bleibt Gelegenheitssache.
| Lebensmittel | Erlaubt? | Hinweis | Menge S · M · L |
|---|---|---|---|
| Hartkäse | Ja, kleine Würfel | Sparsam, fett- und salzarm wählen | 5 · 15 · 25 g |
| Griechischer Joghurt (natur) | Ja, kleine Menge | Besonders laktosearm durch das Abseihen, deshalb meist gut verträglich | 1 · 2 · 3 EL |
| Joghurt, Quark (natur) | Ja, kleine Menge | Ungesüßt, ohne Zusätze | 1 · 2 · 3 EL |
| Ei (gekocht) | Ja, in Maßen | Gute Eiweißquelle | ½ · 1 · 2 pro Woche |
| Honig | Ja, sehr wenig | Reiner Zucker, nur als Ausnahme; nicht für Welpen | ¼ · ½ · 1 TL |
| Kuhmilch | Besser meiden | Laktose, oft Durchfall | Null |
| Ei (roh) | Besser meiden | Salmonellenrisiko, Avidin blockiert Biotin | Null |
Wasser bleibt das einzige Getränk, das Hunde wirklich brauchen. Alles mit Koffein, Alkohol oder Xylit ist ein Sicherheitsrisiko ohne Grauzone; beim Rest entscheidet die Zubereitung über „passt" oder „besser nicht".
| Getränk | Erlaubt? | Hinweis | Menge S · M · L |
|---|---|---|---|
| Frisches Wasser | Ja, immer | Das einzige Getränk, das Hunde wirklich brauchen, jederzeit frisch und sauber | Nach Bedarf |
| Eiswürfel, Eiswasser | Ja, unbedenklich | Der „Magendrehung durch Eiswasser"-Mythos ist nicht belegt; bei älteren Hunden mit empfindlichen Zähnen lieber gestoßenes Eis statt harter Würfel | Nach Bedarf |
| Ungesalzene Brühe | Ja, in Maßen | Selbst gekocht, ohne Salz, Zwiebel und Knoblauch; Fertigbrühe ist meist viel zu salzig | 30 · 60 · 100 ml |
| Pflanzenmilch (ungesüßt) | Ja, in Maßen | Etikett lesen, kein Xylit; Hafer- oder Mandelmilch sind am unverfänglichsten, Kokosmilch ärgert eher den Magen | 20 · 40 · 60 ml |
| Kamillentee (Echte Kamille, kalt, ungesüßt) | Ja, sehr kleine Menge | Der Standard-Apothekentee aus Matricaria chamomilla ist unbedenklich; Römische Kamille in Aromaprodukten besser meiden | 20 · 40 · 60 ml |
| Fencheltee (kalt, ungesüßt) | Ja, sehr kleine Menge | Kein belegter Nutzen, aber unverdächtig | 20 · 40 · 60 ml |
| Kokoswasser | Ja, sehr kleine Menge | Bei gesunden Hunden in winzigen Schlucken kein Problem; bei Nieren- oder Herzerkrankungen wegen des Kaliums weglassen und den Tierarzt fragen | 20 · 40 · 60 ml |
| Kuhmilch | Besser meiden | Laktose, oft Durchfall | Null |
| Sprudelwasser | Besser meiden | Die Kohlensäure setzt im Magen Gas frei und kann Blähungen geben; bei tiefbrüstigen Rassen mit Magendrehungs-Risiko wie Dogge, Setter oder Standardpudel ein vermeidbares Experiment | Null |
Bei den klassischen Beilagen entscheidet die Zubereitung: gekocht und ungewürzt ist die Regel. Was nicht in die obigen Gruppen passt, sammelt sich hier, von harmlosen Schonkost-Klassikern bis zu klaren Tabus.
| Lebensmittel | Erlaubt? | Hinweis | Menge S · M · L |
|---|---|---|---|
| Reis (gekocht) | Ja, in Maßen | Mit magerem Hühnchen klassische Schonkost bei leichtem Durchfall | 1 · 3 · 5 EL |
| Nudeln (gekocht) | Ja, in Maßen | Ungewürzt, ersetzt kein Hauptfutter | 1 · 3 · 5 EL |
| Haferflocken (eingeweicht) | Ja, in Maßen | Mit Wasser oder ungewürzter Brühe, ohne Zucker | 1 · 2 · 4 EL |
| Kokosöl | Ja, sehr wenig | Hoher Fettanteil; bei Pankreatitis-Risiko ganz weglassen | ¼ · ½ · 1 TL |
| Olivenöl | Ja, sehr wenig | Reine Fettquelle, nur tropfenweise ins Futter | ¼ · ½ · 1 TL |
| Zimt | Ja, Spuren | Ceylon-Zimt vorziehen; Cassia enthält Cumarin und belastet bei höheren Mengen die Leber | Prise |
| Oliven (entsteint, ungesalzen) | Ja, kleine Menge | Niemals aus dem Glas mit Salzlake; Kerne sind Erstickungsgefahr | 1 · 2 · 3 Stück |
| Katzenfutter | Nicht als Dauerfutter | Für Hunde zu protein- und fettreich; ein einzelner Happen ist unkritisch | Null |
| Alkohol | Nein, giftig | Schon kleine Mengen lösen Erbrechen, Koordinationsstörungen und Atemprobleme aus | Null |
| Kaffee, Koffein | Nein, giftig | Kritisch ab etwa 20 mg pro kg Körpergewicht; wirkt im Hund wie Theobromin in Schokolade | Null |
| Roher Hefeteig | Nein, giftig | Gärt im Magen weiter, bildet Alkohol und Gas und kann den Magen lebensbedrohlich dehnen | Null |
Die Mengen für Reis, Nudeln und Haferflocken sind so kalkuliert, dass sie ins 5-Prozent-Snack-Budget passen und das ausgewogene Hauptfutter nicht ersetzen. Katzenfutter ist nicht giftig, aber für Hunde dauerhaft unausgewogen, als einmaliger Happen unkritisch, als Dauerlösung nicht geeignet. Bei Ölen gilt: Tropfen genügt; mehr riskiert Durchfall und in seltenen Fällen eine Bauchspeicheldrüsenentzündung.
Diese Gruppe ist der eigentliche Grund für diesen Beitrag. Hier geht es nicht um „lieber nicht", sondern um echte Vergiftungsgefahr. Bewahre diese Dinge so auf, dass dein Hund nicht selbst drankommt, auch nicht über die Tischkante oder den offenen Mülleimer.
Wenn dein Hund etwas davon erwischt hat, warte nicht auf Symptome. Notiere, was und wie viel er gefressen hat, und ruf deine Tierarztpraxis oder eine Tiergiftnotrufstelle an. Bei vielen Vergiftungen zählt jede Stunde, und gerade bei Zwiebel oder Xylit kommen die Beschwerden verzögert. Ein wacher Hund kurz nach dem Fressen heißt nicht Entwarnung.
Und ganz ehrlich: Das hier sind die großen Brocken, aber längst nicht alle. Dazu kommen Pflanzen, Haushaltsmittel, Medikamente und ein ganzer Schwung Lebensmittel im Graubereich. Genau die klären wir alle einzeln in der Souldog-Giftliste in der App: über 200 Einträge, durchsuchbar, mit klarer Einordnung für jeden Fall.
Auch sichere Lebensmittel bleiben Beilage. Als Faustregel sollten Snacks und Extras zusammen nicht mehr als etwa fünf Prozent der täglichen Kalorien ausmachen, damit das Hauptfutter ausgewogen bleibt und der Hund nicht zunimmt.
Wie viel das konkret ist, hängt stark von der Größe ab. Die Werte unten gelten für ausgewachsene, normalaktive Hunde und beruhen auf der veterinärmedizinischen Standardformel für den Erhaltungsbedarf.
| Hundegröße | Kalorienbedarf/Tag | 5 %-Snack-Budget |
|---|---|---|
| Mini (unter 5 kg) | ca. 190 bis 320 kcal | ca. 10 bis 16 kcal |
| Klein (5 bis 10 kg) | ca. 370 bis 630 kcal | ca. 19 bis 31 kcal |
| Mittel (10 bis 25 kg) | ca. 630 bis 1250 kcal | ca. 31 bis 63 kcal |
| Groß (25 bis 45 kg) | ca. 1250 bis 1950 kcal | ca. 63 bis 97 kcal |
| Riese (über 45 kg) | ca. 1950 bis 2400 kcal | ca. 97 bis 120 kcal |
Bei einem 8-kg-Hund sind rund 25 kcal Snack-Budget etwa ein mittelgroßer Apfelschnitz und zwei Blaubeeren, keine ganze Banane. Bei einem 30-kg-Labrador passen da schon ein paar Karottensticks und eine kleine Handvoll Beeren rein.
Bei einem kleinen Hund ist dieses Budget schnell aufgebraucht; ein paar Apfelstücke sind dann schon die Tagesration an Extras. Führe ein neues Lebensmittel immer einzeln und in kleiner Menge ein. So erkennst du sofort, wenn etwas nicht vertragen wird, und kannst es gezielt weglassen, statt zu rätseln, welche von fünf neuen Sachen den Durchfall ausgelöst hat.

Diese Liste deckt die häufigsten Fragen ab, aber im Alltag geht es oft schnell: Der Hund hat etwas vom Boden geschnappt, und du willst in Sekunden wissen, ob es kritisch ist. Genau dafür hat Souldog eine durchsuchbare Giftliste und einen Futterrechner direkt in der App, mit dem du Mengen auf das Gewicht deines Hundes herunterrechnen kannst.
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